Die medax Story

Oder: Wie alles begann

Sechs Jahrzehnte Firmengeschichte liegen hinter uns. Aber was macht uns aus? Was hat medax zu einem der Branchenführer bei der Übersetzung medizinisch-pharmazeutischer Texte gemacht?


1957

Der Deutsche Medizinische Sprachendienst, Vorläufer von medax, wird gegründet.


1991

C. Martin Dunne wird Inhaber dieses Übersetzungsbüros, für das er bisher freiberuflich übersetzte.


1999

Der Firmenname ändert sich. Der Medizinische Sprachendienst wird umfirmiert in „medax”.

 


2019

C. Martin Dunne zieht sich zurück aus dem operativen Geschäft und medax wird Teil der Reutlinger Transline Gruppe.


Es war einmal ein Sprachendienst…

Unsere Geschichte beginnt im Jahre 1957. Denn damals wurde unser Unternehmensvorläufer bereits gegründet.

Der damalige „Deutsche Medizinische Sprachendienst“ – ab 1963 dann nur noch „Medizinischer Sprachendienst“ – spezialisierte sich von Anfang an darauf, Fachtexte aus den Bereichen Medizin und Pharmazie zu übersetzen.

Irgendwann Mitte der achtziger Jahre suchte dieser Sprachendienst englische Muttersprachler mit medizinischem Background, um das Team zu verstärken.

Der gebürtige Engländer und ausgebildete Osteopath C. Martin Dunne ruft „Here I am!“ Wie schicksalhaft diese Begegnung für die weitere Unternehmensgeschichte tatsächlich sein würde, ahnte damals noch niemand…


Martins erster Apple

Seine frühe Übersetzertätigkeit beschreibt Martin so: „Lange Sommertage vor dem ersten Apple mit dem Minibildschirm, und der Drucker, der nicht aufhören wollte. Frisch besprochene Kunststoff-Diktierscheiben, die mit dem Taxi zum Abtippen geschickt wurden. Warten, warten, warten. Dann Korrektur lesen – und noch ein Taxi bitte!“

Nachdem Martin einige Jahre lang – neben seiner Arbeit in einer Münchner Praxis – als Fachübersetzer beim Sprachendienst tätig gewesen war, kam 1991 dann plötzlich die Frage, ob er das spezialisierte Übersetzungsbüro übernehmen wolle.

Dieser Schritt bedeutete ein großes Wagnis für den jungen Familienvater. Doch kurzentschlossen sagte er zu. Denn was ihm wichtig war: Endlich konnte er seine drei Hobbies Medizin, Sprache und Informatik unter einen Hut bringen.


medax wird geboren

1999 wurde der Sprachendienst noch einmal umfirmiert und auf den Namen „medax“ getauft.

Seither ging es bergauf: Von damals drei Personen inklusive Chef Martin und Ehefrau Ursula expandierte medax auf heute über zehn Angestellte.

Durch seinen unverwechselbaren britischen Humor und seine fundierten medizinischen Kenntnisse knüpfte Martin nebenbei immer wieder Kontakte zu hochqualifizierten Fachübersetzern aus allen Life-Science-Bereichen. Und die medax Familie wuchs…

Der Umzug aus dem Untergeschoss der Dunnes in das sonnige Büro im Olchinger Ilzweg war also vorprogrammiert – und selbst dieses musste aus Platzgründen mehrfach erweitert werden.


Die medax Neuzeit beginnt…

Die „Neuzeit“ unserer Firmengeschichte beginnt im April 2019, als Martin seinem Leben ein weiteres Mal eine neue Wende gibt und sich aus dem operativen Geschäft zurückzieht. Er widmet sich fortan lieber dem Häusle bauen und Bäumle pflanzen „irgendwo im Schwäbischen“. Aber dem Übersetzen bleibt er weiterhin treu: Das lässt er sich zum Glück nicht nehmen, wodurch wir weiter in Kontakt mit ihm bleiben.

medax wird gleichzeitig Teil der Reutlinger Transline Gruppe mit Ursula Dunne in der Geschäftsleitung.

Und wir entwickeln uns stetig weiter: Jetzt und in Zukunft nutzen wir die Synergien der Gruppe und bieten in Zusammenarbeit mit unseren Schwesterfirmen ein noch breiteres Spektrum an Sprachdienstleistungen an.

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Qualität ist bei uns kein Zufall – sondern Tradition

Was sich wie ein roter Faden durch die Firmengeschichte zieht, ist das Streben nach qualitativ höchstwertigen Sprachdienstleistungen für die Branchen Medizin und Pharma. Deshalb ließ sich medax 2007 auch als erste medizinische Übersetzungsagentur in Deutschland nach der ISO 17100 zertifizieren. Diese Tradition trägt wesentlich zu unserem Erfolg als Medizinischer Sprachendienst bei. Denn gerade im Life-Science-Bereich – in dem die Beteiligten für das Leben und die Gesundheit ihrer Patienten verantwortlich sind – spielt das Vertrauen in den Partner eine besonders große Rolle.

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