Martin, medax und die gesellschaftliche Verantwortung

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und | 01. Juni 2017 |
“We do not inherit the earth from our ancestors; we borrow it from our children.”

Dieses Zitat, das wahrscheinlich von Chief Seattle stammt, leitet mein Handeln und somit auch das von medax, Ihrem Übersetzungsbüro für medizinische und pharmazeutische Fachübersetzungen. Das wachsende allgemeine Bewusstsein um unsere Umwelt und der Einfluss der Treibhausgase und der wachsenden Müllberge auf das Weltklima verpflichten uns, unseren Planeten möglichst zu schonen. Und das ist nicht ein Problem, das „die da oben“ oder „die anderen“ lösen müssen. Wenn jeder von uns einen kleinen Beitrag leistet, können wir buchstäblich die Welt verändern. Dazu bedarf es nicht unbedingt dramatischer, heroischer oder übertriebener Maßnahmen. Nein. Auch ganz kleine Dinge können einen großen Unterschied machen, wenn nur jeder seine gesellschaftliche Verantwortung übernimmt.


Medizinisches Übersetzungsbüro medax_E-Auto_Gesellschaftliche Verantwortung

In diesem Sinne haben wir für meine Frau Ursula (Abteilung Finance) jetzt ein Elektrofahrzeug angeschafft (siehe Foto). Für mich als eingefleischten BMW-Fan kam natürlich nur der BMW i3 in Frage, der vollelektrisch und somit auch vollkommen emissionsfrei fährt. Genau das Richtige für die kleineren und größeren Besorgungen, die täglich für unseren Sprachendienst in der näheren Umgebung anfallen.

Ursula gefällt nicht nur das Design, sie ist auch sonst von dem ungewohnten Fahrgefühl vollauf begeistert. „Er ist wunderbar leise, was allerdings auch ein umsichtigeres Fahren erfordert. Fußgänger und Radfahrer hören mich nicht kommen und erschrecken sich daher oft, wenn ich plötzlich hinter ihnen stehe!“


Was man sonst noch tun kann, um seine gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen…

Mit dem neuen Elektrofahrzeug leisten wir, wie ich finde, schon einmal einen großen Beitrag zum Klimaschutz. Ich habe überlegt, welche Maßnahmen wir sonst hier bei medax treffen, um unseren „ökologischen Fußabdruck“ zu minimieren. Das Ergebnis hat mich gleichermaßen überrascht wie erfreut.

So versuchen wir beispielsweise Abfall zu reduzieren, indem wir

  • den Müll akribisch in insgesamt sieben (!) verschiedene Sorten trennen (zugegebenermaßen nicht ganz freiwillig, aber hier im Landkreis Fürstenfeldbruck nun einmal so vorgeschrieben),
  • möglichst beide Seiten vom Papier bedrucken und unnötiges oder fehlerhaftes Bedrucken vermeiden
  • für die meisten Dokumente E-Mail-Versand vor Postversand bevorzugen
  • die Rechnungen für unsere medizinischen Fachübersetzungen bzw. Dolmetscher (immerhin 4.200 allein im Jahr 2016) per E-Mail schicken
  • möglichst immer Großpackungen von Büromaterial kaufen.

Ein paar unserer Mitarbeiterinnen haben eine Fahrgemeinschaft gebildet, wodurch pro Woche etwa 720 km mit dem Auto eingespart werden können. Außerdem wurden für drei auswärtige Teammitglieder unseres medizinischen Übersetzungsbüros Homeoffice-Plätze eingerichtet, was ebenfalls die gefahrenen Kilometer reduziert. Schließlich verfügt das Bürogebäude über eine Photovoltaikanlage auf dem Dach, so dass unsere – ohnehin energieeffiziente – Hardware mit selbst produziertem Strom läuft.


Ich bezeichne mich sicherlich nicht als „Öko-Profi“ und weiß, dass man noch viel mehr tun könnte. Aber ich finde, diese Maßnahmen gehen doch schon einmal in die richtige Richtung, oder? Bestimmt haben Sie weitere Ideen, wie wir unseren Planeten entlasten und so für unsere Kinder bewahren können. Schreiben Sie uns! Wir freuen uns über Ihre Anregungen zum Thema „Gesellschaftliche Verantwortung“.

Sollten Sie eine Anfrage für die Übersetzung eines medizinischen oder pharmazeutischen Fachtextes haben, freuen wir uns natürlich auch über Ihre Nachricht an anfrage@medax.de.

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